Nubers haben mir Weihnachten versaut! - IG Altstar Andi Teufel klagt an

By Andreas Teufel on 01 January 2012 |

Denzlingen. Er hatte sich so auf Weihnachten gefreut. Auf die festliche Feier mit seiner Familie in der schmucken Villa im Unterdorf. Und auf das Wiedersehen mit den alten, guten Freunden beim Kick im Schergässle. Doch für Dr. Andreas Teufel (40)wurde das Fest der Liebe zur Mega-Enttäuschung. DENN DER GEPLANTE TRADITIONSKICK FIEL AUS. Weil zwei ehemalige Mitspieler alle austricksten,einen hässlichen Zick-Zack-Kurs fuhren. Die Vorgeschichte: Michael Schwan (39) träumte seit Jahren davon, den traditionsreichen Kick auf dem Kleinfeld „Am Schergässle“ wiederzubeleben. Allerdings: Von der Stammbesetzung gibt’s nur noch eine Handvoll Aktive, der Rest ist abgetaucht oder körperlich nicht mehr in der Lage zu spielen. Schwan, unterstützt von IG-Boss Alex Grömminger, organisierte Christian Berger (40), Matze Eisele (29) - und eben Teufel. Auch Tobias Nuber (35, wohnt in Köln) war sofort begeistert, schwärmte davon, seinen Bruder Phillip (38) mitzubringen. Riesenfreude bei Schwan und Teufel: Mit 7 Mann war der Kick gerettet! Doch dann wurde es turbulent. Chaos-Planung à la Nuber! Am 23. Dezember meldete Tobi die obligatorische Grippe. Doch er versprach: „Ich schaue, dass ich bis zum 26. fit bin!“ Bei Grömminger klingelten die Alarmglocken, er reagierte sofort und bat Nuber baldmöglichst um eine definitive Zu- oder Absage. DOCH DIE KAM NICHT! Nuber Junior zeigte nicht mal mehr eine Reaktion. Vermutung: Er wollte das Geld für eine SMS (rund 19 Cent) sparen. Auch sein angekündigter Bruder Phillip meldete sich nicht. So musste Mick Schwan am Abend des 1. Weihnachtstages den Kick abblasen. Was für eine Enttäuschung, was für eine Ohrfeige! Vor allem für Andi Teufel brach eine Welt zusammen: „Die Nubers sind für mich gestorben, sie haben mir Weihnachten versaut.“ Grömminger griff nun knallhart durch, entschied: „Die Nubers werden nie wieder für die IG spielen!“